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Der Verein

Der Burschenverein Erlstätt besteht aus ca. 200 Mitgliedern. Aktivitäten sind u.a. Theaterspielen, Maibaumaufstellen in Erlstätt sowie das Ausrichten des Erlstätter Dorffestes. Zusätzlich beteiligt man sich mit der Vereinsfahne an weltlichen und kirchlichen Anlässen in der Gemeinde und auch an Festlichkeiten der Nachbarvereine.

Sinn der Burschenvereine war es früher, Geld für Bedürftige und Kranke Menschen in der Gemeinde zu sammeln und diese zu Unterstützen. Da es heute moderne Versicherungen und Krankenkassen gibt ist dies nicht mehr notwendig.

Statt dessen kümmern sich die Burschenvereine heute mehr um die Pflege der Gesellschaft und Kameradschaft, sowie zur Erhaltung alter Traditionen. So ist dies natürlich auch in Erlstätt.

Foto zum 100-jährigen Gründungsfest
Foto zum 100-jährigen Gründungsfest

Beitritt zum Verein

Du solltest mindesten 16 Jahre alt sein und aus Erlstätt oder Umgebung kommen.

Eine Beitrittserklärung kannst du hier herunterladen:

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Die Chronik in Stichpunkten

  • Gründung des Burschenverein Erlstätt am 12. September 1909 zur Pflege der Gesellschaft, der Kameradschaft und zu gemeinsamen Unternehmungen

  • Gründungsmitglieder waren: Hutter Josef, Poller Johann, Kendler Anton, Bader Georg, Bernauer Josef, Ortner Josef, Schroll Engelbert  

  • Die ersten Vorstände waren: Ludwig Ortner, Franz Schützinger und Johann Strohmayer

  • große Einschnitte durch den Ersten Weltkrieg

  • am 5. April 1925 war die Aufführung des 1. Theaters: Beim Kreuzl im Tannengrund

  • am 1. Juli 1933 wurde das Vereinsleben durch die NS-Zeit unterbrochen. Nach dieser war es vielen nicht mehr gegönnt ihre Heimat wieder zu sehen

  • 1951 Neugründung des Verein durch Pfarrer Heinrich Fuchsreiter mit Alois Schützinger aus Staudach als 1. Vorstand

  • 1952 Restaurierung der zerstörten Theaterbühne und Aufführung des Stückes "s Trauringl"

  • 4. Mai 1952 wurde der erste Maibaum in Erlstätt durch den Burschenverein aufgestellt

  • 1. Mai 1955 wurde bereits der zweite Maibaum aufgestellt, dieser fiel aber am 29. Juli 1956 einem Unwetter zum Opfer

  • 1955 wurde Josef Winkler aus Kotzing zum 1. Vorstand gewählt und löste somit Paul Schützinger aus Schmiedham ab.

  • 10. Mai 1959 wurde bei schönstem Wetter das 50jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe gefeiert. Fahnenmutter war Waldburga Schützinger aus Erlstätt, Fahnenbraut war Maria Neuhauser aus Wolkersdorf und Trauermutter war Sofie Schützinger aus Schmiedham. Es waren 30 auswärtige Vereine beteiligt. Voran wurde der Erlstätter Burschenverein von seinem Patenverein, dem Burschenverein Vachendorf begleitet.

  • 1961 wurde Georg Neuhauser aus Wolkersdorf 1.Vorstand

  • 1964 war der Burschenverein Erlstätt als Patenverein beim Burschenverein Vachendorf mit 60 Mitgliedern und Musik

  • 1967 wurde Franz Schubeck, der heutige Ehrenvorstand, zu seinem Nachfolger gewählt

  • 1968 wurde das Theaterspielen wegen Zuschauermangel eingestellt.

  • 1978 erstmalige Ausrichtung des Dorffestes

  • 6. November 1979 wurde das 70jährige Bestehen in kleinem Rahmen gefeiert. Dabei waren neben den Ortsvereinen aus Erlstätt und Grabenstätt, der Patenverein aus Vachendorf und die Feuerwehr Wolkersdorf.

  • 1980 wurde nach 13 Jahren Pause wieder Theater gespielt

  • 15. Mai1989 wurde das 80jährige Gründungsfest im kleinen Rahmen mit den Ortsvereinen und Maibaumaufstellen gefeiert.

  • 1990 Bau der neuen Theaterbühne in Eigenleistung von den Vereinsschreinern

  • 3. bis 6 Juni 1999 wurde das 90jährige Bestehen mit Tag der Nachbarschaft, Vereine, Betriebe und Bieranstich, einer Hallenparty, einem Festabend und einem feierlichen Festsonntag gefeiert. Dabei gab es einen großen Festzug sowie eine Menge guter Laune. Der Erlstätter Burschenverein wurde wieder traditionell von seinem Patenverein, dem Burschenverein Vachendorf begleitet.

  • Nach 36 Jahren gibt Franz Schuhbeck sein Amt als 1. Vorstand an Robert Weidacher ab.

  • 2005 wurde Andreas Wimmer aus Langenspach zum 1. Vorstand gewählt.

  • 2008 wurde zusammen mit dem Grünoberverein Kraimoos eine Faschingshochzeit veranstaltet

  • 2009 wird Franz Neuhauser aus Tettenmoos sein Nachfolger

  • vom 2. bis 13. Juni 2010 wurde das 100-jährige Gründungsfest in einer gemeinsamen Festwoche mit der KSK gefeiert. Aus organisatorischen Gründen entschloss man sich, die beiden Jubiläen zusammenzulegen und somit das Gründungsfest des Burschenvereins um ein Jahr zu verschieben.
  • 2011 wurde beim 100-jährigen Gründungsfest des BV Surberg der 2. Meistpreis erreicht
  • im Jahr 2013 wurde die Theaterbühne an die neuen Räumlichkeiten im Gasthaus Fliegl angepasst
  • Beim 120-jährigen Gründungsfest des Burschen- und Arbeitervereins Vachendorf, sowie dem 51. Gaufest 2015 wurde zum erstenmal in der Geschichte des BV Erlstätt der 1. Meistpreis erreicht.

Hier kommen Sie zur Chronik von 1909 bis 1927


Heimat des Burschenverein Erlstätt

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